Laufenberg Michels und Partner - Steuerberater in Köln und Wirtschaftsprüfer in Köln

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Dr. Rolf Michels
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2010/2011


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Sonderbetriebsvermögen in der Gestaltungsberatung bei ärztlichen Gemeinschaftspraxen
Ärztliche Gemeinschaftspraxen werden zumeist in der Rechtsform einer Personengesellschaft gegründet. Bei Personengesellschaften handelt es sich um Zusammenschlüsse von mehreren natürlichen (und/oder juristischen) Personen, die einen gemeinsamen gesellschaftlichenZweck verfolgen. Hierunter fallen auch die Berufsausübungsgemeinschaften der Ärzte.
 MedR_2011_Sonderbetriebsvermögen_bei_ärztlichen_Gemeinschaftspraxen

Die Zulassung als Vertragsarzt als ein praxiswertbildender Faktor
Der BFH hat entschieden, dass die Zulassung als Vertragsarzt beim Erwerb einer Arztpraxis als unselbständiger wertbildender Faktor untrennbar mit dem Wirtschaftsgut Praxiswert verbunden ist.
 PFB-11-2011_Zulassung als Vertragsarzt als praxiswertbildender Faktor

Steuerliche Aspekte der Praxisabgabe
Bei einer Praxisabgabe spielen neben den zahlreichen wirtschaftlichen Fragen auch die Steuern eine bedeutende Rolle. Dieser Beitrag vermittelt die wesentlichen steuerlichen Grundlagen, die der Zahnarzt kennen sollte.
 ZWD_10-2011_steuerliche_Aspekte_Praxisabgabe


Ist die konsiliarärztliche Tätigkeit umsatzsteuerfrei?
Es sind nur Einzelfälle, aber sie sorgen doch für Unruhe: Vor allem in Bayern wird von Fällen berichtet, wo sich Betriebsprüfer die konsiliarärztliche Tätigkeit verstärkt angeschaut und diese als umsatzsteuerpflichtig qualifiziert haben. Der Beitrag informiert Sie über diesen Sachverhalt und gibt Argumentationshilfen für die Steuerfreiheit.
 Forum-07-2011-Konsiliaraerztliche_Taetigkeit.pdf
 Wirtschaftsbrief_Urologen_07-2011.pdf  

Die überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft
Die traditionellen Formen der ärztlichen Berufsausübung geraten in dem sich verschärfenden Wettbewerb um Patienten zunehmend in Bedrängnis. Die klassische Einzelpraxis sowie die örtliche Gemeinschaftspraxis müssen sich gegenüber Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) und anderen größeren Einheiten wie Ärztehäusern behaupten.
 
Der Beitrag möchte die noch relativ junge Kooperationsform der überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft als innovatives Konzept für eine wettbewerbsfähige Positionierung von Einzel- und Gemeinschaftspraxen auf dem derzeit hart umkämpften Markt vorstellen.
 MedR_überörtliche_Berufsausübungsgemeinschaft_2011



Das neue Versorgungsgesetz - die wichtigsten Eckpunkte für niedergelassene Ärzte
Am 6. Juni 2011 wurde vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) der erste Referentenentwurf zum Versorgungsgesetz vorgelegt. Obwohl bisher noch nicht klar ist, welche Punkte des rund 165 Seiten starken Papiers letztlich in der vorliegenden Form tatsächlich umgesetzt werden, empfiehlt es sich bereits jetzt, die aus betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Sicht entscheidenden Eckpunkte zu kennen, um frühzeitig Weichen stellen zu können.
 IWW RadiologenForum082011 - Das neue Versorgungsgesetz 


Handbuch Medizinrecht - 2. Auflage
Die zweite Auflage des Handbuchs Medizinrecht ist erschienen. Dieses Praxishandbuch bietet Ihnen praxisnahe Darstellungen und Entscheidungs- und Argumentationshilfen bei der täglichen Arbeit.

Der Teil "Steuerrecht" wurde von Dr. Rolf Michels und Thomas Ketteler-Eising verfasst.

Das Vorwort steht für Sie zum Download bereit.
 Vorwort Handbuch Medizinrecht 2. Auflage
 
Den gesamten steuerrechtlichen Teil können Sie als PDF bei uns anfordern. Schicken Sie uns dazu bitte eine Email an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Neue Rechtsprechung zur finanziellen Eingliederung
Der BFH hat seine Rechtsprechung zur Personengruppentheorie bei der finanziellen Eingliederung umsatzsteuerlicher Organschaften geändert. Betroffen sind insbesondere Fälle, in denen eine Personengesellschaft als Organträger fungiert, die Anteilsmehrheit an den Organgesellschaften aber nicht im Besitz der Personengesellschaft selbst liegt, sondern bei mehreren Gesellschaftern der Personengesellschaft. Soweit das Kriterium der finanziellen Eingliederung bisher dadurch erfüllt war, kann nun nicht mehr auf die Anerkennung der umsatzsteuerlichen Organschaft vertraut werden. Unter Umständen ist es daher erforderlich, die Beteiligungsstrukturen anzupassen. Der Beitrag zeigt dafür Gestaltungsmöglichkeiten auf.
 IWW 2011-04 Neue Rechtsprechung zur finanziellen Eingliederung


Der Arzt und sein Auto
Der Beitrag untersucht an zahlreichen Beispielen die einkommensteuerliche Behandlung des Kfz im Vermögen der Praxis. Er gibt Aufschluss darüber, unter welchen Voraussetzungen die Zuordnung zur Praxis Sinn hat.
 IWW 2011-02 Der Arzt und sein Auto


Kindererziehungszeiten in der Rentenversicherung auch für Mitglieder berufsständischer Versorgungswerke

Das Bundessozialgericht hat die Nichtberücksichtigung von Kindererziehungszeiten bei Mitgliedern berufsständischer Versorgungswerke für verfassungswidrig erklärt. Die deutsche Rentenversicherung hat sich diesem Urteil gebeugt, sodass Kindererziehungszeiten nun bei dieser berücksichtigt werden können.
 Kindererziehungszeiten in der Rentenversicherung



Wirtschaftlichkeit: Das A und O für das Überleben einer Arztpraxis

Um dem zunehmenden Wettbewerbsdruck standzuhalten, müssen auch Arztpraxen auf kontinuierliche Planung und effektives Controlling zurückgreifen können. Der Arzt selber wäre mit dieser Aufgabe überfordert. Der Steuerberater jedoch hat das betriebswirtschaftliche Know-how und kennt das Zahlenwerk der Arztpraxis. Mit den Argumenten in diesem Beitrag sollte es dem Berater gelingen, seinen Mandanten von der Notwendigkeit dieser Dienstleistung zu überzeugen.
 IWW 2010 Sonderdruck Wirtschaftlichkeit - das A und O für das Überleben einer Arztpraxis


Die überörtliche Berufsausübungsgemeinshaft: Kooperationsmodell mit Zukunft
An der steigenden Anzahl von ärztlichen Kooperationsgemeinschaften und dem modifizierten Wettbewerbsumfeld lässt sich erkennen, dass zukünftig Großpraxen den Markt im Gesundheitswesen beherrschen werden. Wegen dieser Prognose befürchten etliche Inhaber von Arztpraxen, dass mit dem Eingehen von gemeinschaftlichen Verpflichtungen selbst gewählte Strukturen aufgegeben und übermäßige Kompromisse mit dem neuen Partner geschlossen werden müssen. Hinsichtlich dieser Bedenken bietet insbesondere die überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) attraktive Vorzüge gegenüber anderen Kooperationsformen. Ein überörtliches Kooperationsverhältnis ermöglicht ein wesentlich breiteres Angebot an Versorgungsleistungen, eine umfassende Betreuung von Patienten aus einer Hand, die Etablierung der Praxis über ein größeres räumliches Gebiet sowie ein erhöhtes Finanzierungspotenzial in technisch innovative Apparate, deren Investitionsvolumen häufig die Verhältnisse einer einzelnen Praxis übersteigt.
 IWW 2010 Sonderdruck Die überörtliche BAG  


Im Folgenden finden Sie eine Auflistung von Veröffentlichungen aus unserer Kanzlei rund um das Thema Heilberufe:

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Ärztliche Kooperationen – rechtliche und steuerliche Beratung von Dr. Rolf Michels und Dr. Karl-Heinz Möller

Ein zentrales Thema der letzten und wohl auch noch der nächsten Jahre ist für die Ärzteschaft das Thema ärztliche Kooperation. Vor dem sich wandelnden Umfeld und den sich ändernden Rahmenbedingungen sind die Ärzte gefordert, sich neu zu positionieren.

Gerade nach dem jetzt umgesetzten Vertragsarztrechtsänderungsgesetz und durch das liberalisierte Berufsrecht haben Ärzte jetzt die Wahl zwischen einer Vielzahl zum Teil neuartiger Kooperationsformen.

Unsere Veröffentlichung zeigt erstmals umfassend die aktuellen rechtlichen und steuerlichen Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle auf. Auf ca. 250 Seiten wird dem Leser diese Thematik mit zahlreichen Beispielen und Praxistipps angereichert aufbereitet.

Das Buch ist an Steuerberater und Rechtsanwälte gerichtet, die sich auf die Beratung von Ärzten spezialisiert haben; es eignet sich aber auch für den Arzt, der sich selbst einen Überblick über die sich ihm bietenden Möglichkeiten verschaffen will.

Michels/Möller: Ärztliche Kooperationen – rechtliche und steuerliche Beratung, NWB-Verlag 2007, ISBN 978-3-57311-8, € 39,00
Hier können Sie das Buch direkt bestellen